Folge 1: Ehrenamt, Unternehmergeist & die HAKO 27 – Präses André Grobien zu Gast
Shownotes
In der ersten Folge von „Buten, Binnen & Beyond.“ haben wir André Grobien, Präses der Handelskammer Bremen, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Bremen als Wirtschaftsstandort wirklich auszeichnet, welche Bedeutung Netzwerke und Formate wie die HAKO 2027 für junge Unternehmerinnen und Unternehmer haben – und warum im kommenden Jahr rund 700 Entscheiderinnen und Entscheider aus ganz Deutschland in die Hansestadt kommen. Außerdem geht es um Grobiens persönliche Perspektive auf Ehrenamt und Verantwortung sowie um die zentrale Frage, wie Bremen mit einer gemeinsamen Stimme auftreten kann, um sich im nationalen Wettbewerb erfolgreich zu positionieren. Jetzt reinhören, dranbleiben und Bremen ganz neu erleben.
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00:00:09:
00:00:15: Dann darf ich Sie herzlich willkommen heißen bei unserem Podcast Bouten, Bin und Beyond.
00:00:22: Hier sprechen wir mit Menschen die Wirtschaft, Kultur, Unternehmertum und die Zukunft von Bremen gestalten.
00:00:32: Möglichst ehrlich persönlich und manchmal auch etwas anders als man es erwartet.
00:00:37: Und unseren Auftakt dürfen wir heute mit Ihnen als besonderen Gast, der Bremen seit vielen Jahren geprägt hat machen.
00:00:48: Und da bin ich sehr dankbar für herzlichen willkommen.
00:00:51: Herr Preses-André Grubin Sie sind Preses der Handelskammer Bremen und stehen dafür.
00:00:59: Unternehmertum und die Frage wie wir Wirtschaft in bewegten Zeiten gestalten wollen haben heute vor über Bremen Verantwortung Zukunftsideen und natürlich auch darüber zu sprechen wie Netzwerke, Begegnungen und die Formate.
00:01:17: Wie die HACO in der aktuellen Zeit sinnvoll für Bremen sind.
00:01:23: Und erst mal möchte ich Sie ganz herzlich hier im Studio begrüßen und möchte sie bitten sich mit ein paar Worten gerne vorzustellen und vielleicht auch mitzugeben was es der Titel für Aufgaben mit sich bringt.
00:01:37: Ja, vielen Dank.
00:01:39: Ich sage auch herzlichen Dankeschön, dass ich hier sein darf und will gerne auch darauf antworten aber vielleicht sollte ich vorweg ohne das das rechthaberisch gelten sollte.
00:01:53: wir nennen uns Handelskammer Bremen IAK für Bremen UND Bremerhaven.
00:01:59: Wir sind die einzige Kammer in Deutschland abgesehen davon, dass wir die Älteste sind.
00:02:03: Sind wir auch die sich aus zwei Städten aus Zusammensetz und das auch nach draußen so wirken lässt.
00:02:11: Ja,
00:02:11: na sicher.
00:02:13: Unserer Freund aus Bremerhaven wollen wir ganz sicher nicht vergessen?
00:02:16: Nein, muss man auch nicht, weil passiert auch viel.
00:02:23: Vielleicht kurz zu mir... ich bin geboren in den Bremen zur Schule gegangen, habe hier mein Abitur gemacht, bin dann Bundeswehr bei der Marine gewesen und danach in Köln habe ich eine Lehre gemacht zum Versicherungskaufmann und dann nach einem Studium an der Fahrhochschule in Kologne.
00:02:53: Und hab dann einen Ruf.
00:02:56: eines einer Bremer Firma folgend, bin ich dann am ersten April, Bremen wieder aufgeschlagen und da beniehen wir noch.
00:03:11: Sehr verbunden mit Bremen, das sind für ihn auch sehr dankbar dafür!
00:03:15: Ja, sehr verbunden.
00:03:16: Nein und der eine Mitinhaber des Unternehmens war der Meinung dass es nicht verkehrt sein kann sich bei den Unionkreis der Handelskammer Bremen sich mit zu engagieren weil man da eben gut netzwerken kann nette Leute trifft, was auch mitnimmt aus anderen Branchen und Bereichen.
00:03:44: Und da habe ich dann in... ...Mitglied als einfaches mit angefangen.
00:03:50: Wie sehen
00:03:51: Sie die Wirtschaftsunion aktuell in Ihrer Rolle?
00:03:54: Wie kriegen Sie das miteinander zusammen?
00:03:57: wie verbinden sie das?
00:03:59: Die Wirtschafts-Union sind hier ein fester Bestandteil unserer Gesamtorganisation.
00:04:06: Es ist immer so lohnswert zu schauen, welche Mitglieder den Plänen umsetzen.
00:04:13: Weil vielfach sind das Mitglieder der Wirtschaftsunion in vergangenen Jahren.
00:04:18: So dass man sagen kann, man zieht sich da seinen Nachwuchs auch selber mit ran.
00:04:24: Als wir in den Achtziger und Neunzigerjahren war eben ein Teil der Geschäftsführung begleitet von der Kammer, aber war ansonsten ein eigenständiger Bereich.
00:04:42: Heute ist ja die Eigenständigkeit immer noch gegeben und heute ist man auch Mitglied der Wirtschaftsstil in Deutschland oder der JCI international.
00:04:53: Aber dass heute die Sprecher vom Bremen und Bremerhaven einen festen Sitz im Plenum der Kammer haben, davon war man damals weit weg.
00:05:08: Ja das ist gut dass wir da die entsprechenden Entwicklungen gemacht haben und wir freuen uns natürlich auch immer Teil davon zu sein und halt auch unsere Meinung und unsere ja vielleicht auch Sorgen und Nöte damit einbringen zu können.
00:05:22: denn als junge Unternehmer ist es dann doch an der ein oder anderen Stelle nicht immer einfacher und gleichzeitig natürlich auch herausfordernd, gut das Netzwerk zu haben und dadurch Erfahrungen austauschen zu können.
00:05:36: Genau!
00:05:37: Das ist mit dem Ziel, dass man auf kleinen Dienstwege den einen oder anderen Kollegen im Plenum ansprechen kann um entweder Dinge zu klären oder mal erfahrungswert einzuholen.
00:05:55: Das ist eben deutlich auch nach außen mehr Zeichen, dass es ein wichtiger Bestandteil der Kammerhuisation insgesamt ist.
00:06:03: Ja oder wie eben gerade für die HACO Bremen nächstes Jahr?
00:06:08: Die HACo-Siemundzwanzig da denn auch Unterstützer aus dem Plenum zu bekommen und dann natürlich auch entsprechenden Rücken wenn sie erfahren.
00:06:17: das freut uns natürlich sehr sind wir sehr dankbar dafür.
00:06:20: Sind ja auch Die Mitglieder, die bei den Wirtschaftsjournieren sind haben ja dann in Haus interne ihren eigenen Einheiten.
00:06:32: In der Regel ja auch Kolleginnen und Kollegen, die mal bei den wirtschaftsjourneren waren um dann eben auch Möglichkeiten zu finden solche besonderen Herausforderungen wie eine HAKO finanziell und inhaltlich zu stemmen.
00:06:49: Ja das stimmt!
00:06:50: Und bevor wir zu den Inhalten der HACO kommen, möchte ich gerne noch eine Frage stellen und einmal auf Bremen als Standort für die HACOR eingehen.
00:07:01: Was glauben Sie denn?
00:07:03: Es macht Bremen so besonders als Standorts- und Austragungsorts der HAKO-Siebenundzwanzig.
00:07:09: was kann Bremen dazu beitragen als Stadt?
00:07:12: Bremen hat immer einen relativ hohen Stellenwert im Bezug Auf Städtetouristik, weil es einfach im Kern die alte Struktur hat.
00:07:25: Es ist relativ gut futschläufig alles oder fast alles zu erreichen was die Veranstaltungsorte anbelangt und hat eben in seiner Zentralstruktur wie den Marktplatz mit den UNESCO-Welterbe einhalten auch eine große Attraktivität.
00:07:51: Das andere ist, dass ich immer der Manu bin.
00:07:54: Dass wir eine extrem offene und gerade gegenüber Besuchern eine freundliche Atmosphäre bieten und haben und das wir durchaus in der Lage sind auch Feste zu feiern mit
00:08:14: Ja, das haben wir natürlich vor und wollen bremen auch im Hinblick auf unser Jubiläum was wir nächstes Jahr haben mit seventy fünf Jahren Wirtschaftsunion.
00:08:23: Natürlich auch feiern versuchen sowohl, dass das alte Traditionshaus Schütting da auch nochmal sehr gut zur Repräsentierung und auch einzubinden in unsere Agenda und unsere Feierlichkeiten.
00:08:41: Und da freuen wir uns auch schon sehr drauf!
00:08:44: Wir sind ja sehr stolz, dass wir jetzt in den letzten drei Jahren den Schütding also das Gebäude Der Handelskammer saniert haben.
00:08:59: Das
00:08:59: stimmt, das muss man natürlich immer vielleicht dazu sagen.
00:09:02: Es ist für mich ja natürlich als Prämerin total klar was der Schütting ist.
00:09:05: Danke, dass Sie das nochmal aufgenommen
00:09:07: haben!
00:09:08: Dass man da eben heute in Räumlichkeiten mit modernster Technik und Ausstattung auch in den Gesellschaftsräumen sehr gut tagen kann
00:09:25: Ja, und wir werden mit sich jetzt auch den einen oder anderen Tagespunkt nächstes Jahr im House Shitting haben.
00:09:32: Genau.
00:09:33: Ja, freuen wir uns schon sehr drauf!
00:09:35: Jetzt holen wir nächstes jahr etwa siebenhundert entscheidern nach Bremen Nachwuchskräfte aus mehreren Bundesländern, die alle zusammenkommen um zu Netzwerken und eben im Rahmen dieser Konferenz sich auszutauschen.
00:09:54: Inwieweit glauben Sie profitiert der Wirtschaftsstandort Bremen von solchen Veranstaltungen?
00:10:02: Das ist ein unglaublich hoher Multiplikator, der wahrscheinlich in der Form wie er eigentlich am Ende ist nicht wirklich richtig messbar ist.
00:10:10: Also was schaffe ich?
00:10:11: Ich schaff einfach Menschen in eine andere Stadt zu bekommen – in diesem Fall nach Bremen -, um die Stadt kennenzulernen und dass sie einen Teil der Bevölkerung kennenlernen oder einen Teil des Wirtschafts- und öffentlichen Lebens kennenzulernen.
00:10:28: und dann mit einem Bestmögliche, einen positiven Eindruck wieder nach Hause zu gehen.
00:10:33: eingeladen oder ich denke mal im größten Teil werden ja aus den fünf norddeutschen Bundesländern die Mitglieder die Gäste da sein und was wir brauchen ist untereinander ein engeres Zusammenhalten gegenüber um in einer möglichst einer Stimme zu sprechen weil wie oftmals dieselben Themen haben.
00:10:56: Also wenn ich ein Beispiel nehme nach, wir haben sechzehn Seehefen in den norddeutschen Ländern und die haben alle dasselbe Problemen der Leistung der Zahlungen der Infrastruktur zum Beispiel.
00:11:11: Wir sind auch Wettbewerber ja!
00:11:12: sind wir, aber Wettbewerb ist ja auch richtig und manchmal hat das auch geografisch gar keine so eine große Auswirkung was der Rostockerhafen macht und die Stadtbremischen helfen.
00:11:25: Also weil das einfach regional soweit auseinander ist.
00:11:27: Aber das Thema was wir haben hat Rostok auch dass sie die Infrastruktur technisch auf einem Arbeitssinnstand bringen muss oder auch entwickeln muss.
00:11:40: Und da ist es natürlich auch sinnvoll, gerade in den... wirtschaftlichen Zeiten wie diese da auch Synergien zu nutzen, wo sie denn entstehen und sich darüber auszutauschen.
00:11:51: Und die Unternehmen, die bereits schon gut und stark aufgestellt sind wollen wir natürlich auf der H-Core präsentieren unter anderem durch Unternehmensbesichtigung oder auch einfach die Möglichkeit, sich zu präsendieren um mal zu zeigen was bei uns alles möglich ist.
00:12:13: Das ist meine Frage noch mal ganz konkret.
00:12:17: Welchen Mehrwert sehen Sie da von der HACO für Bremen?
00:12:23: Also ich habe ja vorhin die Frage gestellt, was das Bremen-Altsstandort oder was kann Bremen als Standort für die HACo machen?
00:12:31: und jetzt eigentlich einmal umgekehrt.
00:12:36: Was können wir für Brementonen aus der Organisation der HAKO-II Was wären dann nach gutem Punkt, die wir mitnehmen können?
00:12:45: Wo Sie sagen das hätte noch einen guten Mehrwert.
00:12:52: Eine breite Aufstellung der da schon der prämischen Wirtschaft.
00:12:59: Die sehr vielfältig ist und es ist eben nicht nur Mercedes-Benz oder es ist nicht nur AB MBEV sondern es gibt auch viele eigene andere Hittenschampions, Das ist der größte Fischverarbeitendste Teil in der Bundesrepublik, den wir da haben und so eine Fischstäbchenproduktion anzuschauen.
00:13:29: Das ist durchaus nicht banal, das ist schon auch interessant vor allem wenn man weiß Dass das im Jahr sind, dass zwei Milliarden Fischstäbchen die da produziert und in die Welt verschickt werden.
00:13:39: Ja, das ist eine Menge neben Bier und Kaffee.
00:13:44: Dann haben sie auch weiterhin noch die ganzen Forschungs- und wissenschaftlichen Einrichtungen, wo wir als Bremen eben auch einen starken Leitfaktor haben.
00:14:01: Also Smarum zum Beispiel, also wenn man sich die ganzen Teile anschaut, die sich mit Ozeanik beschäftigen und Meeresbiologie.
00:14:10: Alfred Wegner eins ist gut!
00:14:13: Diese Eiskärne, wie hier lagern... Also gibt es schon noch einiges was man da eben durchaus zeigen machen kann um an Menschen dann beizubringen oder mitzugeben dass sie dann zurückkommen in ihre eigenen Städte und dann sagen auch Mensch, da habe ich was mitgenommen das kann dich noch gar nicht.
00:14:33: Das ist unser Ziel dass wir dahin kommen natürlich auch die unsere Projekte die wir aktuell von den Wirtschafts-Zionären machen noch etwas weiter zu präsentieren beispielsweise wie unser Bauprojekt wo wir jedes Jahr versuchen mit tatsächlich Tatkraft und Muskelkraft hier entweder Kindergärten oder andere Bremer-Institutionen zu unterstützen.
00:15:01: Was wir natürlich alles im Ehrenamt machen, auch die ganze Organisation der HACO erfolgt im Ehrendamt – da sind auch sehr stolz drauf, dass wir da noch über unser Unternehmertum etwas für die Stadt beitragen können.
00:15:16: Wie ist das denn bei Ihnen?
00:15:19: Was bedeutet Ihnen das Ehrenamt?
00:15:21: Sie waren ja auch selber
00:15:22: Wirtschaftsjr.,
00:15:25: vielleicht können sie dazu nach ein zwei Sätze sagen.
00:15:29: Ja also ich will mal anders anfangen damit was ehrenamt.
00:15:34: Also ich habe Ehrenamten in verschiedenen Funktionen gemacht und eigentlich mein ganzes Berufsleben lang hat mich das in irgendeiner Art und Weise immer begleitet.
00:15:46: Und das ist durchaus auch zeitintensiv, muss man auch sagen also mit Partnern und Kindern kann es schon mal anstrengend sein.
00:16:03: Das ist sicherlich richtig aber was es ist gibt einen unglaublich viel Weil das, was ich im Ehren am mache, ist für mich immer etwas gewesen, was geistig so aus einer ganz anderen Welt kommt als in der ich eigentlich normalerweise meinen Berufsleben ab nachgehe.
00:16:22: Dass ich das immer eigentlich als positiv und auch als Entspannung gesehen habe und empfunden habe und doch als lehrreich.
00:16:30: Ja, Michpat hat es in den letzten Jahren sehr geprägt – der Austausch und auch das Detail-Level, auf dem man sich... Austauscht und über den man über Erfahrungen spricht, gerade wenn man als junge Führungskraft entweder in ein Unternehmen kommt.
00:16:50: Ein Unternehmen aufgebaut hat oder eben halt diese Rolle wahrnehmen muss.
00:16:54: dass man sich da austauschen kann aber eben auch was für die Stadt machen kann und auch etwas wiedergeben kann finde ich sehr bereichernd und ist natürlich auch eine Motivation weshalb wir das machen und weshalb ja auch versuchen die HACO nächstes Jahr auf so gute Beinen zu stellen.
00:17:12: Da ist es natürlich nochmal so, dass wir da auch noch mal eine sehr aktive und vielleicht auch eine laute Rolle spielen wollen.
00:17:23: Also wir haben schon vor die Werbetraumel ordentlich zu rühren und gibt es dann auch einen zwei Programmpunkte von denen Sie persönlich sagen das wäre ein echter Highlight oder etwas wo sie vielleicht selber auch dran teilnehmen Böden?
00:17:42: Also, da ich das Programm nicht kenne...
00:17:44: Können Sie sich noch alles wünschen.
00:17:46: ...könne ich das jetzt so nicht sagen.
00:17:50: Ich glaube was, was mich immer gut finde ist wenn es den also erst einmal die Gemeinschaft derer, die die HAKO ausrichten, die müssen mit der Freude und Begeisterung am Werke sein und das ist das, was auch überstrahlt zu den Gästen.
00:18:06: Das muss man dann einfach auch wirklich so sehen, so anstrengend auch das alles am Ende ist.
00:18:11: Aber die pure Energie, die man entwickelt aus dem gemeinsamen Tun ist schon immer viel.
00:18:20: Ich glaube dass man eben neben interessanten Themen fairern, die unserer Zeit betreffen durchaus was Gutes machen kann und darstellen kann.
00:18:31: Man kann vielleicht mal etwas darstellen was andere Menschen gar nicht so wissen, weil sie damit nicht so konfrontiert werden oder dass man Dinge umsetzen kann das auch der ein oder andere Gast noch die Möglichkeit hat an der Veranstaltung mitzufallen also mitzugestalten.
00:19:01: Das ist ja einfach eine Aktivtätigkeit die dann jemanden In die Szene setzt, dass er eben halt nicht nur genießt und in diese bequeme Nehmerhaltung kommt.
00:19:15: Sondern das er da auch was eigenes machen kann.
00:19:17: Ja also wenn wir eine Idee wäre dann quasi das Bauprojekt mal zu öffnen und im während der HAKO stattfinden zu lassen ist alle... leise ich mit den Hammer schwenken
00:19:28: können.
00:19:29: Zum Beispiel.
00:19:30: Z.B.
00:19:31: wäre auf jeden Fall eine gute Erinnerung für den ein oder anderen.
00:19:35: Sie haben ja jetzt auch schon aktiv, ich weiß gar nicht an einen oder zwei H-Kurs in Bremen teilgenommen?
00:19:46: Also der Veranstalter habe ich eine also Mitveranstaltern mit dem Team.
00:19:50: das war Anfang der Neunziger und dann Zwei, zehn Jahre später war ich einmal noch mit in der Veranstalterrolle aber aus dem Förderkreis
00:20:03: raus.
00:20:03: Ach
00:20:04: ja!
00:20:04: Und damit nicht so aktiv sondern mehr vermittelt zu gucken dass man mit Ideen und Kontakte sowas war das damals?
00:20:14: Dazu hätte ich noch zwei Fragen denn die eine wäre gibt es da aus aus der HAKO in Bremen die sie Anfang der neunziger Jahre hier veranstaltet haben und natürlich auch mit organisiert haben nach Erinnerung, die sie Mit Sicht tragen, die Sie vielleicht gerne noch mit uns teilen würden.
00:20:36: Und zum anderen habe ich aus dem Orgerteam heraus noch die Frage ob Sie den einen oder anderen Tipp für mich haben?
00:20:48: Ich weiß noch wie wir den Gala-Abend hatten Hotel an Himmelplatz, wie der damalige Sprecher Herr Dr.
00:21:00: Wendig auf die Bühne ging und die Veranstaltung, die nur bis zwei Uhr gehen sollte, wir aus der Kasse die letzten Groschen gekratzt haben um den Band zu sagen, wir machen noch weiter und dann gehen es dann auch bis halb vier oder so was.
00:21:16: Aber jedenfalls zwar das ist eigentlich das wo man an meisten messen kann, dass wirklich die Leute einen, die Tage wirklich genossen haben und sich da Freude entwickelt haben.
00:21:30: Wenn dann das Abschuss fest die Gala wenn sie dann positiv ist und das ist auch etwas wir immer hatten nicht an der Musik sparen Definitiv nicht.
00:21:45: Memo an mich, Notfallgroschen für die Band
00:21:49: Dass man da wirklich eine gute Musik hat weil das ist das.
00:21:52: ah und oh ich kann mir nicht vorstellen dass die heutigen Wirtschafts-Signoren anders datticken als Ich.
00:21:59: danke mich.
00:22:01: Ich weiß es noch, wir waren einmal bei einer Bundeskonferenz Hansraum Konferenz in Hamburg.
00:22:13: Da hat die, der Freitagabend auf dem Bananenfrachter Kabel Diem als Stadt gefunden.
00:22:22: Es war so ein lauer Sommerabend und dann gingen dann die Dachslucken auf.
00:22:28: Und sie waren ganz unten am Tanzen.
00:22:30: War sehr beeindruckend!
00:22:33: Das sind die Erinnerungen, die immer mitschwingen.
00:22:38: Da gibt es in den letzten Jahren auch die verschiedenen Austragungsorte und ... Ein Beispiel, was mir jetzt ganz spontan anfällt ist in Braunschweig.
00:22:50: Also liebe Grüße an die Braunschwiger, die dann ihre Abschlussparty im Schwimmbad gemacht haben und einfach so besondere Ideen, die da auch in Erinnerung bleiben.
00:23:00: Und da hoffen wir natürlich auch, dass wir das ein oder andere zusammenkriegen.
00:23:04: Die Köpfe haben wir entsprechend schon zusammengesteckt und werden unser Bestes tun!
00:23:11: Was ich ja auch mal erlebt habe, eine Party im Parkhaus.
00:23:16: Im Parkhaus?
00:23:17: Und da wurde dann, es waren keine Seifenkisten aber man konnte aus so einem Parkour die Parkhouse runterfahren.
00:23:26: Also das war auch sehr originell und hat viel Spaß gemacht!
00:23:31: Sie haben die ein oder andere Idee?
00:23:33: Die möchte ich natürlich nicht verwenden, sonst ja... Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich glaube das es sich lohnt nach Bremen zu kommen.
00:23:43: Aus den unterschiedlichsten Gründen natürlich nicht nur wegen der Party sondern auch weil wir hier gerade rund um die Übersee statt mit unserem Konferenz Hotel und unserer Konferenzzentrale Bremen als Innenstadt mit dem Kern versuchen Bremen auch im allerbesten Licht dastehen zu lassen möchte ich mich auf jeden Fall abschließend noch gerne bei Ihnen bedanken.
00:24:13: Denn sowohl als Präses, aber auch in Ihrer Rolle als Geschäftsführer von Lampe und Schwarze waren Sie stets mit dabei an zu aller ersten Stunde haben uns immer unterstützt, haben alle Visionen und Ideen die wir so hatten, mit denen wir immer zu Ihnen kommen konnten ja von Beginn an unterstützt haben uns Brückenwind gegeben haben uns von Anfang an auch das Gefühl gegeben, dass wir das hier stemmen können und das wollen wir natürlich auch.
00:24:46: Und da sind wir Ihnen als Wirtschafts-Signor natürlich auch sehr dankbar und ich danke Ihnen zusätzlich noch für die Zeit, die Sie sich heute genommen haben und hoffe, dass Wir sie nächstes Jahr auf jeden Fall auf der HACO begrüßen dürfen!
00:24:58: Das dürfen Sie auf jeden fall.
00:25:00: wenn nicht eine Einladung kommen oder gar nicht und wenn ich keine habe dann kaufe ich mir eine.
00:25:06: Ein Eintrittsgeld gibt es ja sicherlich auch.
00:25:08: Nein, also immer wieder gerne.
00:25:10: Es war eine sehr intensive, aber eine sehr schöne Zeit die mich mit vielen Menschen zusammengebracht hat, mit denen ich heute noch ein Freundschaftesverhältnisteile und wo man eben viele gemeinsame schöne Interessante und lustige Fröhliche Stunden verbracht hat.
00:25:38: Das ist doch ein erfolgendes Abschlusswort, zusammen was für Bremen bewegen.
00:25:43: Herzlichen Dank für Ihre Zeit.
00:25:44: Gerne!
00:25:45: Danke für die Einladung.
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